Nachdem sie sich endlich angezogen hat, steht Charlotte auf den Knien, um einen Schwanz zu lutschen


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Vor allem die Fotze glänzte dabei übertrieben, so nass waren die notgeilen Gören wieder. Selbst das hintere Loch war durch das vorhergegangene Gefummel untereinander mit Fotzenschleim eingesaut.

Man hätte ohne weiteres eine Flasche Sekt in die gut geölten aber dennoch sehr engen Löchlein stecken können. Den Herren gefiel die Blasbehandlungen überaus gut.

Schon nach kurzer Zeit verzerrten sich die Gesichter lustvoll. Die aufgespritzten Lippen taten ihr übrige zu der perfektionierten Blastechnik der jungen Schlampen.

Die künstlichen Frenchnails bzw. Da die meisten kurz vor dem Abspritzen waren und keinen klaren Gedanken mehr fassen konnten, kamen sie nicht einmal in den Genuss der herrlich straffen Teenytitten die die bereitwilligen lutschenden Fötzchen zu bieten hatten.

Danach wollte er von ihr einen schönen Tittenfick bekommen. Selbstverständlich leistete die Hure dem Befehl Folge und rieb ihre Titten solange an dem harten Schwanz bis dieser ihr voll gegen ihr Kinn und in ihr hübsches Gesicht spritzte.

Fast gleichzeitig entluden sich die vier anderen Geschäftsfreunde entweder in den Mündern der jungen Mädchen oder spritzten ihr sofort ins Gesicht, wobei der eine absichtlich in die Augen zielte um das kniende Mädchen weiter zu demütigen, zum Schluss lies er sich den Schwanz in blonden Haaren des Mädchen abwischen.

Nachdem die Herren durch die Benutzung von den 18 und 19 Jährigen befriedigt wurden, wurde von weiteren leichten Dienstmädchen die Speisen gebracht.

Die Herren liesen sich es natürlich nicht nehmen, ab und zu auf die geilen Apfelärsche der junge Teenyschlampen zu hauen oder einfach mal unter ihren Rock zu greifen während sie gerade den Wein nachschenkten.

Da alle Angestellten darauf trainiert sind, dass ihre Löcher nass und warm sind, war es natürlich kein Problem das die Kartoffel ohne weiteres ihren Weg ins Fötzchen fand.

Da diese Dienstkraft, trotz ständigem Gebrauch schon seit Wochen keinen Orgasmus habe durfte, empfing ihr Loch das Gemüse mit Genuss.

Machen Sie weiter! Ich hatte so lange schon keine Erlösung mehr Ich bin so notgeil das ich es mir von allem besorgen lassen würde, hauptsache ich habe irgendetwas geiles in meiner kleinen Ritze.

Bitte Herr Das hörte auch das Dienstmädchen, aber es war ihr in dem Moment schlicht weg egal, sie wollte nur was in ihrem Loch haben und endlich kommen dürfen.

Zu lange musste sie darauf nun schon warten. Immer wieder wurde sie in der letzten Zeit penetriert und aufgegeilt. Sie musste sogar mit einem, manchmal sogar zwei Vibratoren in ihren Löchern einschlafen.

Diese waren aber so konzipiert, dass die angebrachten Sensoren ihre Lust durch die Wärmeentwicklung im Arsch und Fotze, analysierten und jedes Mal kurz vor dem Orgasmus abrupt aufhörten sich zu bewegen.

Somit wurde sie in den letzten Tagen durchgehend auf einem maximalen Geilheitsniveau gehalten. Dadurch wurden verschiedene Verhaltensdaten gewonnen wodurch intensiviere Ausbildungen durchgeführt werden können.

Das dauergeile Dienstmädchen war also eine Art Experiment. Sämtliche Beteiligten sind bereits gespannt wie weit die Schlampe gehen wird um endlich Erlösung zu bekommen.

Wir sie sich selber in einem Asylantenheim zur Verfügung stellen um Erleichterung zu bekommen? Wird sie sogar ihren eigenen Familienmitglieder zwingen ihr einen Abgang zu beschweren?

Zumindest ist sie schon so weit, dass sie sich vor unbekannte Männern es sich von einer Kartoffel besorgen lies. Gleich, ahhhh Oh jaaaa, mir kommt es gleich!

Ist das geil!! Komm fick meine Fotze tief und hart! Doch da er noch erfahren möchte wie weit das Mädchen bereit ist zu gehen, war er gezwungen dazwischen zu gehen.

Da es sich bei der Fotze um ein Testobjekt handelt, können Sie leider nicht weitermachen. Es tut mir leid! Bitte stecken Sie mir wieder was ins Loch.

Kommt schon, steckt mir doch jemand was in mein Hurenloch, ich brauche es so dringend Stecken Sie mir doch wieder was in mein Loch.

Ich blase Ihnen auch einen so wie es noch nie jemand bei Ihnen gemacht hat, sie können mich auch sofort ficken. Sehen Sie denn nicht, wie meine Löcher brennen, stecken Sie ihren Schwanz einfach rein.

Diese Hure brauch es einfach. Los mach schon!! Wenn du nicht gleich deinen verfickten Nuttenkörper hier heraustransportierst wird Dejan das wohl übernehmen müssen!

Die Drohung zeigte Wirkung, verstummt drehte sie sich um und ging zügig zur Tür Hier lernen wir ein junges, 18 jähriges Mädchen namens Nadine kennen, wie mir ebengerade gesagt wurde.

Der dritte Abschnitt beginnt einige Zeit, 2- 3 Tage nach der 1. Operation der Gören, hier werden sie dann zum ersten Mal in alle Löcher gleichzeitigt getestet.

Zunächst wird mit drei Leuten gleichzeitig begonnen, danach werden sich kontinuierlich drei Typen um die Schlampe kümmern über eine Dauer von mehreren Stunden.

An dieser Stelle müssen wir wieder zu Hilfsmitteln bzw. Hilfsarbeitern greifen. Da unser Institut nicht so viele Beschäftigte hat, haben wir einen Kooperationsvertrag mit der anliegenden Hafen- und Industriebetrieben geschlossen.

Nach dem unsere Mitarbeiter zum ersten Mal gleichzeitig über die Neue rüber durften, kommt die jeweilige Arbeiterschicht dran, die entweder gleich anfängt bzw.

Über die Monate haben wir damit gute Erfahrungen gemacht. Aber überzeugen Sie sich doch selbst. Ich denke Sie können mich verstehen.

Ah, da kommen unsere Sexdinger ja schon, sagte ich bereits das ich diese Dinger bei uns auch Luststiller genannt werden? Die Bezeichnung ist wohl selbsterklärend.

Eine hübscher als die andere, perfekt geformte Körper, herrlich anzusehende Gesichtszüge und ein aufreizendes Outfit wie man nur sehr selten sieht.

Alle kamen entweder in hohen Absatzstiefel oder in Stiefelten hinein. Dieses Mal hatte jede einen Gürtelbreiten Rock an und bauchfreie Tops.

Elegant wie Engel kam jede zu seinem persönlichen Freier an diesem Nachmittag. Erneut unten in den Kellerräumen angekommen, nahm wieder Dejan und Mirko die Gruppe in Empfang.

Bereits nach kurzer Zeit kamen an der Zellenummer 3 an. Wie bei einer Stadtführung stellte sich die Anwesenden im Halbkreis um die beiden Halbrussen.

Am Ende des letzten Teils wurde sie zum ersten Mal operiert, danach bekam sie ein spezielles Mittel gespritzt wodurch sie für 2, 3 Tage durchgehend schlief und der Körper somit genug Ressourcen hat um die Wunden und Strapazen in kürzester Zeit zu heilen.

Dies wird vor allem so gehandhabt, damit das Tattoo über ihrer Fotze schnellstens verheilt. Die anderen Modifikationen benötigen keine Heilungsphase, eventuell noch ihr Bauchnabelpiercing, aber auch das geht noch relativ zügig.

Weiterhin bekommen sie ein schwarzes Halsband, wobei die Farbe nicht willkürlich ausgewählt ist. Schauen Sie doch einmal bei ihren Huren nach die neben Ihnen stehen, manche von denen haben braune bzw.

Das bedeutet das sie nicht mehr auf der untersten Stufe der Ranglisten stehen. Braun tragen auch unsere Nutztiere im anderen Trakt.

Sie sehen also, einige dieser Luststiller stehen auf der gleichen Stufe wie unsere Tiere. Wir haben hier ein Punktesystem im letzten Jahr eingeführt, befindet sich zwar noch in der Beta-Phase, aber es klappt eigentlich soweit sehr gut.

Für jede Handlung der Mädchen bekommen diese Punkte. Dabei spielt natürlich die Qualität eine Rolle aber auch die Willensbereitschaft. Momentan werden die Punkte noch von mir und meinen Kollegen ermittelt.

Das muss man sie so vorstellen, Auf jeden Fall so es in nächstes Zeit so ablaufen, dass die Punkte automatisch auf dem Chip im Halsband gespeichert werden.

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Er gefiel, was er sah, und w. Es ist wie ein Kampf, sein harter Schwanz gegen Gabis dunkles Arschloch. Jack muss es über sich ergehen lassen.

Sein Schwanz wird leer gemolken, bis zum allerletzten Tropfen. Keuchend und total fertig hängt er halb über Gabi.

So schnell und heftig ist er noch nie gekommen. In seinen Ohren rauscht ein Wasserfall. Langsam erhebt er sich.

Sein Schwanz rutscht aus Gabis Arsch. Verdammt, denkt er. Was war das? Genauso wie der Boss. Und das Miststück ist auch noch gekommen.

Greens Stimme dringt undeutlich durch den Nebel in seinem Kopf. Vorne ist ein dunkler Fleck zu sehen. Green steht in einem neuen Anzug vor ihm.

Untadelig und seriös wie immer. Als wäre es das normalste der Welt greift er nach seinen schweinsledernen Aktenkoffer. Mit zitternden Knien rettet Jack sich zum nächsten Sessel.

Endlich kann er sich sammeln. Sein Blick bleibt an Gabi hängen. Sie baumelt immer noch gekrümmt über dem Barhocker. Ihr geiler runder Arsch bewegt sich, es sieht aus als versuche sie den Barhocker mit ihrer Fotze zu ficken.

Jack sucht seine Sachen zusammen. Hastig richtet er seine Krawatte. Eine Ersatzhose hat er nicht, sein Gepäck ist schon abgeholt worden.

Das Jackett über seinem Arm muss als Blickschutz dienen bis er in Mr. Dort kann er sich umziehen.

Ein kurzer Blick durchs Zimmer, nichts Wichtiges zurücklassen. Auf dem Tisch liegt noch der Vertrag den Gabi mitgebracht hat, in der Hoffnung auf eine Unterschrift.

Rasch knüllt er ihn zusammen. Wie sagte der Boss: in die Arschfotze schieben. Im Hinausgehen bleibt er neben Gabi stehen.

Jack steckt ihr wortlos die Papiere zwischen die Beine, direkt unter ihre Fotze. Zu mehr ist keine Zeit.

Kopfschüttelnd greift er nach seinem Handgepäck. Hinter sich schlägt er die Tür zu. Das Zuschlagen der Tür bringt Gabi halbwegs aus ihrem Rausch zurück.

Im Zimmer ist es ruhig geworden. Sie holt tief Luft. Der Geruch von hartem Sex hat die warme Luft geschwängert. Nun wird ihr die missliche Lage, in der sie sich befindet, bewusst.

Noch immer ist sie mit dieser Krawatte um ihren Hals an den Barhocker gefesselt. Keiner der beiden Stecher hat es für notwendig erachtet sie loszubinden.

Zum Glück sind ihre Hände frei. Mit einigen unangenehmen Verrenkungen gelingt es ihr, den Knoten, der sie festhält, zu lösen.

Sie richtet sich auf. Ihr ist, als sei sie einen Berghang hinabgestürzt. Jeder Teil ihres Körpers schmerzt. Am meisten spürt sie ihre Rosette. Als sie danach greift, kann sie problemlos einen Finger hinein schieben.

Zwischen ihren Beinen findet sie ihren Vertrag eingeklemmt und ziemlich durchnässt. Wütend wirft sie ihn auf den Boden.

Ihr Hals ist rau vom vielen Schreien und Stöhnen. In der Bar findet sie eine Flasche Brandy. Mit zitternden Fingern dreht sie die Kappe ab.

Vier Finger hoch in ein Glas eingeschenkt und in einem Zug geleert. Hustend stellt sie das leere Glas auf den Tresen und schenkt gleich noch einmal ein.

Nun kommt sie endlich wieder zu sich selbst. In kleinen Schlucken nippt sie den Brandy. Sie setzt sich breitbeinig auf einen Barhocker, bewusst wählt sie einen anderen, nicht den auf dem sie eben gezüchtigt und in ihren Hintereingang gefickt wurde.

Schmerzhaft spürt sie die Striemen an ihren Backen. Sie hebt sich etwas auf die Zehenspitzen um sich etwas Linderung zu verschaffen. Der Arsch hat richtig fest zugeschlagen, denkt sie.

Trotzdem war es geil. Allerdings hat sie bisher nur einer zum Höhepunkt gepeitscht. Ein riesiger Schreck durchfährt sie.

Auf dem Boden liegt der Vertrag, zerknüllt, von ihrem eigenen Geilsaft durchnässt, und das schlimmste - ohne Unterschrift.

Wie soll sie ihr Versagen ihrem Chef klarmachen? Wieso hat sie es verbockt? Oder war es nicht ihre Schuld? Doch, sie hat versucht diesen Amerikaner über den Tisch zu ziehen.

Aber noch immer ist sie sich sicher, es wäre ihr gelungen, hätte dieser Jack sich nicht mit dem Vertrag befasst.

Ihr Verstand sagt ihr, dass sie den falschen aufgegeilt hat. Allmählich tritt die Wirkung des Alkohols ein. Mit dem Glas in der Hand schreitet sie zu ihrem Rock, der noch immer wie ein Ring auf dem Boden liegt.

Den Brandy trinkend, schaut sie sich suchend nach dem Rest ihrer Bekleidung um. Ihr Blazer liegt auf einem Stuhl im Essbereich. Sie erinnert sich, dass Mr.

Green ihren Blazer mit einem einzigen Ruck aufriss. Die Knöpfe sind wohl in alle Himmelsrichtungen davongestoben.

Bis zu ihrem Zimmer wird es so gehen. Ihr Verstand gewinnt allmählich wieder an Gewicht, obwohl sie durch den Brandy leicht benebelt ist. Rasch sammelt sie alle Unterlagen zusammen, auch den, in zweifacher Sicht, versauten Vertrag.

In der Heftmappe ist zum Glück noch ihre Schlüsselkarte. Vorsichtig schaut sie aus der Tür. Der Gang ist menschenleer, und so schnell es ihre hohen Absätze zulassen, läuft sie zu ihrer Suite.

Darin angekommen reist sie sich förmlich die Kleider vom Leib, als könne sie so das Geschehene rückgängig machen. Die nächste Stunde verbringt sie unter der Dusche.

Die Wasserknappheit in Spanien ist ihr total gleichgültig, allen Schmutz und die Schmach der letzen Stunden versucht sie so von sich abzuwaschen.

Sie will jetzt nur noch schlafen, bis zum anderen Tag. Dann wird sie darüber nachdenken, wie sie Max gegenübertreten wird. Ein wunderbarer Sonntag kündigt sich an.

Obwohl es erst kurz nach fünf Uhr ist, steigt die Temperatur bereits über die zwanzig Grad Marke. Unruhig wälzt Max sich in seinem breiten Bett hin und her.

Er hat schlecht geschlafen - und zu kurz. Nun steckt ihm eine bleierne Müdigkeit in den Knochen, jedoch findet er keinen Schlaf mehr.

Er blickt den ersten Sonnenstrahlen nach, die in sein Schlafzimmer fallen. Als möchten sie ihm zeigen was er scheinbar vergessen hat.

Sein Blick folgt den Strahlen, und dann stockt ihm der Atem. Ein Stück neben seinem Bett, auf dem Boden, liegt in ihrem Hundekorb Susi, seine neue, niedliche Sklavin.

Zusammengerollt wie ein Hundebaby, die Beine angezogen, schläft sie seelenruhig. Ihre langen Haare bedecken einen Teil ihres Gesichts und ihrer Schultern.

Ihre Titten bewegen sich sanft im Rhythmus ihrer Atemzüge. Wohl deswegen schwillt sein Schwanz mit beängstigender Geschwindigkeit an.

Oder ist es doch noch eine Wirkung der bunten Pille von letzter Nacht? Auf der Seite liegend betrachtet Max abwechselnd seine Sklavin und seinen harten Schwanz.

Sicher ist er sich aber nicht. Eine andere Möglichkeit wäre, sie aus dem Hundekorb zu rollen und über die Schlafende herzufallen. Er könnte sie vergewaltigen, ehe sie richtig wach ist.

Er hat ihr ja in Aussicht gestellt, dass sie es erleben wird, die Gelegenheit wäre günstig. Das Erlebnis in der Fichtenschonung kommt ihm in den Sinn.

Sein Angebot an Jürgen, sie ohne Umschweife zu ficken, bei Unwillen kurzerhand zu vergewaltigen. Natürlich lies Jürgen sich nicht lange bitten.

Aber war es eine Vergewaltigung? Max grübelt. Und Susi ist, wenn auch massiv dazu gezwungen, mehr als einmal heftig gekommen.

Möglicherweise war es mehr die Demütigung durch ihren Ex, die Scheidung muss wohl einen Grund gehabt haben, vor seinen Augen einen Orgasmus nach dem anderen zu haben, ohne eigenes Zutun, nur durch die gnadenlose Behandlung von Jürgen.

Max hat eine andere Idee. Er wird sie aufwecken und an ihre Pflichten als seine Sklavin erinnern. Sie wird ihm seine harte Morgenlatte weg blasen.

Er stellt sich vor, wie sie zwischen seinen Beinen kniet, ihren Mund über sein Teil stülpt, und ihre langen Haare fallen von ihrem gebeugten Kopf über ihr Gesicht.

Halt, nein, so sieht er nichts von ihrer Morgenarbeit. Viel besser gefällt ihm die Idee, sie auf seinem Schwanz reiten zu lassen.

Genau, so kann er sie gut sehen, auch kann er sie so, wenn notwendig handgreiflich, daran hindern selbst zu kommen. Er wendet sich zum Kopfende seines Bettes und ergreift die dort befestigte dünne Kette.

Vorsichtig rüttelt er daran und beobachtet wie sie in wellenartige Bewegungen versetzt wird, die sich an Susis Sklavenhalsband brechen. Weil er keine Reaktion seiner Sklavin erkennt, beginnt er ruckartig zu ziehen.

Endlich bewegt sie ihren Kopf. Widerwillig, noch im Halbschlaf wie ihm scheint. Ein kräftiger Ruck, und sie schlägt erschrocken die Augen auf, bewegt sich jedoch nicht von ihrer Schlafstätte fort.

Blinzelnd, die Augen reibend, schaut sie um sich. In einigem Abstand erkennt sie Max auf seinem Bett liegend. Langsam erinnert sie sich an die letzten Stunden.

Allerdings laut genug, dass Max es hört. Noch solch eine Nachlässigkeit, und die Strafe wird umso heftiger sein. Nun zieht er kräftig und ausdauernd an der Kette.

Durch den Zug an ihrem Hals wird Susi genötigt sich auf Hände und Knie niederzulassen. Weil der Zug immer noch anhält krabbelt sie so aus ihrem Hundekörbchen, in dem sie die Nacht - oder was davon übrig blieb - verbracht hat.

Der hat es sich inzwischen, mit einem Kissen im Rücken, halb sitzend, am Kopfende gemütlich gemacht. Wir wollen doch, dass der Tag entspannt beginnt!

Nun wir es Max zu bunt. Seine Sklavin lässt es eindeutig an Elan und Einsatzfreude mangeln. Mit zwei Fingern bekommt er eine ihrer Titten zu fassen und kneift kräftig hinein.

Lediglich dass Max ihr Master und sie seine Sklavin ist, dringt bisher in ihr Bewusstsein. Also setzt sie sich wieder aufrecht, nimmt vorsichtshalber ihre Arme auf den Rücken.

So sitzt sie eigentlich recht gemütlich; findet sie. Langsam fallen ihr die Augen wieder zu, sie träumt sich in die Federbetten von Frau Holle.

Max wird durch den Anblick seiner mehr als verschlafenen Sklavin zu der Erkenntnis bebracht, dass er wohl die Initiative ergreifen muss, will er an diesem sonnigen Morgen zu seinem Vergnügen kommen.

Möglicherweise war seine erste Eingebung doch die bessere? Das zeigt Wirkung. Zumindest soweit, dass sie nun über seinen Oberschenkeln kniet, jedoch die Augen nur einen kleinen Spalt geöffnet, die Haare wirr und an ihrem Bauch zeichnet sich das Muster des Hundekörbchens ab.

Sehr bequem scheint die Nacht für sie nicht gewesen sein, denkt Max. Das, was er nun mit ihr vorhat, ist allerdings in ihrem halbschlafenden Zustand auch nicht sonderlich bequem.

Er beugt sich etwas vor und sieht sie an ihren Hüften zu sich, sodass sie annähernd über seinem dicken Schwanz, der abwartend auf seinem Bauch liegt, kniet.

Durch das halb geöffnete Fenster dringt das energische Krähen eines Hahnes. Sofort antwortet ein zweiter.

Max wirft einen Blick auf seine Armbanduhr. Nun wird es aber Zeit, dass er zu seinem frühmorgendlichen Vergnügen kommt!

Mit beiden Händen greift er zwischen die gespreizten Schenkel seiner Sklavin. Ihre Schamlippen sind noch fest geschlossen. Das ist es nicht was Max möchte.

Zwischen Daumen und Zeigefinger gepackt, zieht er sie auf, bis sich ihr rosiges Inneres präsentiert.

Bedächtig, und genussvoll mit den Blicken folgend, zieht sie in die Länge. Aus Susis Mund entweicht ein leises, geistesabwesendes Hecheln.

Max sieht am oberen Rand der geöffneten Sklavenfotze ihren Kitzler, der frisch und feucht hervorlugt. Am liebsten würde er fest hinein kneifen, um seine Sklavin endlich aufzuwecken.

Leider sind seine Finger anderweitig gebunden. Und was er sich nun gönnen will, hat mit einer nur halbwachen Sklavin auch seinen Reiz.

So verstärkt er den Zug an ihren unteren Lippen, bis sie dem schlaftrunken nachgibt und mit ihrer so weit geöffneten Fotze auf ihren Master sinkt.

Ihre weit geöffnete Sklavenfotze umfasst seinen Schwanz, soweit sie es zulässt. Gut die Hälfte seines Teils ist nicht bedeckt, ihre Fotze ist nicht lang genug, sich über den ganzen, langen Schwanz zu legen.

Jedoch genau so gefällt es Max. Er legt seine Hände auf ihre Schenkel, seine Daumen drückt er fest in die Spalte wo sich Becken und Schenkel treffen.

So hält er ihre Spalte schön offen. Dann zieht er sein kleines Fickstück langsam auf sich zu. Mit ihren Schamlippen schiebt sie über seinen Schwanz.

Bevor seine Eichel zwischen den prallen Lippen verschwindet wechselt er die Richtung, drückt sie nach hinten, bis auf seine Eier. Seine Vorhaut ist stramm gespannt, und seine Schwanzspitze biegt sich nach oben.

Fest greift er zu und zieht sie wieder nach vorne. So gefällt ihm die Sache. Mit der gespreizten Fotze seiner breitbeinig auf ihm sitzenden Sklavin wichst er sich seinen Schwanz.

Allmählich kommt Fahrt auf. Erfreut sieht er, wie elastisch sich Susi in den Hüften bewegt. Als würde sie jeden Morgen schlaftrunken zum Wichsen benutzt, denkt Max.

Bedauernd fällt ihm ein, dass ihr Vertrag heute Abend oder Nacht, das kommt auf die Betrachtensweise an, endet. Was danach aus ihr wird, ist noch unklar.

Er würde sie gerne behalten, will aber, dass sie selbst sich ihm schenkt, mit Haut und Haaren, ihren geilen Körper und ihre Seele. Sie soll sich als sein Eigentum betrachten, immer dann wenn er es von ihr erwartet.

Denn weshalb soll er sie bestrafen, wenn sie keinen eigenen Willen mehr hat, nicht mehr widerborstig und aufmüpfig ist? Heute Abend wird sie selbst ihre Zukunft entscheiden.

Natürlich wird sie, wenn sie möchte, weiterhin als Ärztin arbeiten und eigene Entscheidungen treffen. Nur in ihrer Zeit als Sklavin will er sie devot, geil und zu allem bereit.

Heute aber wird er ihre Grenzen weiter austesten, ihr noch einige Unanständigkeiten abverlangen.

Die beiden runden Titten schwingen ganz leicht im Rhythmus den er seiner Sklavin aufnötigt, ihr Kopf mit den langen, blonden Haaren bewegt sich wie in Trance.

Immer heftiger schiebt Max sie über seinen Schwanz. Aus Susis Mund dringt ein leises Stöhnen. Allmählich scheint sie zu erwachen, erkennen, in welche Situation Max sie bugsiert hat.

Ihre Nippel versteifen sich, und aus ihrer vor und zurück gleitenden Fotze sind erste schmatzende Geräusche zu vernehmen. Vor und zurück, vor und zurück.

Susi glaubt auf einer Schaukel zu sitzen. Mit geschlossenen Augen gibt sie sich den Bewegungen hin. Es ist ein angenehmes Gefühl, der Schaukelsitz ist warm und glatt, bewegt sich unter ihrer Muschi vor und zurück.

Der Sitz bewegt sich? Ihr Verstand sagt ihr, dass sie eigentlich fallen müsste. Wieso schaukelt sie trotzdem noch immer? Und wieso macht das Schaukeln sie feucht und jagt ihr einen Schauer über den Rücken?

Vorsichtig öffnet sie ihre Augen. Aus engen Schlitzen versucht sie zu begreifen. Das erste was sie sieht, ist das Gesicht von Max.

Sein Blick ist gesenkt, wieso schaut er nach unten? Seinem Blick folgend, wird sie mit einem Schlag hellwach. Sie auf seinem Schwanz platziert und mit starken Armen darüber schiebend.

Sie sieht, wie sich ihre Muschi in ganzer Länge über den Schwanz bewegt. Als würde ihre Muschi liebkost. Allein, nicht sie wird liebkost, sondern ihre Muschi liebkost den dicken Schwanz von Max.

Beleidigt verzieht sie das Gesicht. Ein kleiner, bunter Blitz schlägt in ihrem Kopf ein, und aus ihrem Mund dringt ein erstes Stöhnen am frühen Morgen.

Max hört Susi stöhnen und hebt den Blick. Ich dachte, Du willst deinen Master stets erfreuen und ihm zu Willen sein. Bisher hält sich dein Eifer freilich in engen Grenzen.

Es ist an der Zeit, dass meine kleine Sklavin endlich ihre Morgenarbeit beginnt und mir das Vergnügen bereitet, meinen Schwanz zum abspritzen zu bewegen.

Dieses sonderbare Erwachen, und die Gefühle, die ihre Muschi ihr bescheren, lassen ihre Dienstwilligkeit nur allmählich erwachen.

Aber als Max seine Arbeit mit ihr langsam einstellt, das angenehme Gefühl in ihrer Mitte nachlässt, beginnt sie sich selbst zu bewegen.

Nun erwartet er, dass seine Sklavin ihrer Pflicht nachkommt und ihm endlich einen Abgang beschert. Und tatsächlich nehmen ihre Schaukelbewegungen auf seinem Teil immer mehr Fahrt auf.

Sie stellt sich recht geschickt an. Halb kniend, halb sitzend, reiben, ja streicheln beinahe, ihre feuchten Schamlippen seinen Schwanz.

Das Gefühl ist angenehm, kleine Schauer breiten sich in ihm aus. Max gibt sich ganz dem Gefühl hin, das ihm Susi verschafft.

Max stöhnt leise, voller Genuss. Sein Orgasmus ist rund und harmonisch, der beste Beginn für den neuen Tag. Eine Sklavin am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen, und eine gut abgerichtete Sklavin ist eine Wohltat, denkt Max; mit sich und der Welt im Reinen.

Wohlig seufzend schlägt er seine Augen auf. Susi bewegt sich noch immer auf ihrem Master. Ihre kleine Muschi ist inzwischen feucht und empfänglich für Berührungen.

Jedes Mal wenn sie sich nach hinten bewegt, hebt sie ihren Hintern etwas hoch, beugt sich ein wenig nach vorne. Sie hat wohl bemerkt, dass Max seinen Abgang hatte, jedoch erhofft sie auch für sich eine kleine Erquickung zu früher Stunde.

Zu ihrer Enttäuschung schiebt Max sie, noch bevor sie ihn um einen kleinen Orgasmus anbetteln kann, kurzerhand von sich herunter. Als ihre Blicke sich treffen, lächelt Max sie unverschämt an.

Susi begreift sofort was er will. Und als eine brave Sklavin beugt sie sich vor und beginnt mit flinker Zunge seinen Bauch und seinen nun doch sichtbar erschlafften Schwanz abzulecken.

Wie ein Kätzchen seine Milch, schleckt sie das milchige Zeugs auf. Irgendwie ist da ein Hauch von Knoblauch. Sie erinnert sich an das vorzügliche Lamm von gestern Abend, welches Max so gut geschmeckt hat.

Hätte er mal, wie sie, nur einen Salat zu sich genommen! Das Zeug klebt in ihrem Mund. Es kostet sie Mühe zu schlucken.

Sinnloserweise denkt sie: Eine Tasse Kaffee wäre jetzt schön. Mit oder ohne, letztendlich hat sie Bauch und Schwanz ihres Masters gesäubert.

Mit der Zunge leckt sie sich die letzten Spuren von ihren Lippen. Es tut ihr gut, endlich im Bett ihres Masters zu sein. Viel bequemer als das enge Körbchen, in dem sie die Nacht verbrachte.

Einen Arm auf seiner Brust, ein Bein über seine Hüften gelegt, ist sie glücklich. Auch ohne einen Orgasmus fühlt sie sich wohl, sehr wohl.

Max lässt sie den Alltag vergessen. Mit ihm ist ihr Leben eine Berg und Talfahrt geworden, ein Abenteuer ohne Ende. Ihr wird bewusst, dass der heutige Abend das Ende ihres Abenteuers ist.

Oder nur das vorläufige Ende? Kann eine Sklavin eigenmächtig ihren Vertrag verlängern? Sie erinnert sich nicht, in dem Buch das sie neugierig und auch lüstern auf das Sklavendasein gemacht hat, etwas darüber gelesen zu haben.

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